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Gefahrbaumfällung

Gefahrbaumfällung – Sicherheit geht vor!

Nicht selten kommt es vor, dass Bäume in unmittelbarer Nachbarschaft zu Gebäuden, öffentlichen Wegen, Straßen oder Stromleitungen aus unterschiedlichen Gründen beseitigt werden müssen. Um nicht Personen, Sachgüter oder der Infrastruktur zu gefährden, muss die Fällung solcher Bäume unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen durchgeführt werden. Nicht jeder, der sich dazu berufen fühlt - auch wenn er im Besitz eines Motorsägenscheins ist - darf solche Arbeiten durchführen. Hierzu bedarf es besonderer Qualifikationen und Voraussetzungen, die berufsgenossenschaftlich überprüft werden und die wir seit vielen Jahren erfüllen.

Am Beispiel einer 400jährigen Rotbuche, die aufgrund von Altersschwäche zur Gefahr für Besucher eines Biergartens in Lindlar (Oberbergischer Kreis) wurde, zeigen wir hier den Ablauf einer Gefahrfällung.

Unsere Fachleute bereiten sich akriebisch auf ihre Aufgabe vor. Per Öffnet internen Link im aktuellen FensterSeilklettertechnik besteigen sie den Baum und beginnen, von oben herab Stück für Stück der Krone abzutragen.

Jeder einzelne Ast und jedes Teilstück des oberen Stammes wird dabei mit Seilen gesichert und vorsichtig zu Boden gelassen.

Die letzten, dicken Stammsegmente werden bei Bedarf auch mit schwerem Gerät beiseite geräumt und abtransportiert.

Blatt- und Astwerk werden direkt vor Ort in großen Schreddern zu Mulch verarbeitet und abtransportiert. Nach Reinigung der Einsatzstelle ist der Auftrag beendet.